Arbeitszeugnisse > Arbeitszeugnisse
Wie wurde dieses HIWI-Zeugnis bewertet? *** EILIG*** :(
Peggy:
1. schreibt kein Prof so ein Zeugnis!
2. kommt es bei den 20sek - dingern , wie du es nennst, grade mal darum, zu lernen, auf welche worte es ankommt..
dass da dann noch was zur eigentlichen tätigkeit gesagt wird, sollte wohl jeder hanswurst hinbekommen.
ich mag mich hier ungern als doofie hinstellen! und finde es fast anmassend, zumal die original-version ja von mir gar nirgends hier steht.
ihr habt ja schliesslich nur die gekürzte version gesehen, so siehts aus.
und wie gesagt.. es ist nur eine studentishce hilfskraft- jobmässig gewesen, es ging nicht darum, einen job zu bewerten, der 20 jahre ausgeübt wurde und in dem man sich alle 3 jahre hocharbeiten konnte.
daher nix berufe, alter, bildungsgrad, branche !!!
lediglich immer befristete verträge über grade mal 40h im monat..
und leider ist eben nix mit absprache, weil es kein anderer schreibt, ergänzungen liefert oder dergleichen , so sieht es heutzutage aus an den Universitäten Deutschlands.
es war lediglich die absicht, als frisch absolvent zu zeigen, dass man neben dem studium auch noch andere sachen gemacht hat.. die aber nicht allzu lange und somit keine karriere möglich war.
dennoch danke für die beiträge..
Maggy:
Interessanter Fall :)
--- Zitat ---1. schreibt kein Prof so ein Zeugnis!
--- Ende Zitat ---
Du meinst, die haben keine Lust dazu? Ja, das ist leider oft so, nicht nur an den Unis.
--- Zitat ---2. kommt es bei den 20sek - dingern , wie du es nennst, grade mal darum, zu lernen, auf welche worte es ankommt..
dass da dann noch was zur eigentlichen tätigkeit gesagt wird, sollte wohl jeder hanswurst hinbekommen.
--- Ende Zitat ---
Aber gerade das ist ja das Problem: Auf diese Worte aus diesen Gratisprogrammen kommt es eben nicht an. Mal ein Beispiel:
Frau xxx ... war jederzeit bereit und fähig, ... durch konstruktive Vorschläge zu unterstüzen und bei deren Realisation einen Beitrag zu leisten. Das ist ein Textbaustein, der nur in einem handlichen Ratgeber für Arbeitnehmer zu finden ist und evtl. auch in solchen Gratis-Programmen.
Keine Personalabteilung und kein Vorgesetzter greift bei der Zeugnisschreibung auf so etwas zurück. Die haben Fachliteratur oder Software aus den Verlagen für Personalwirtschaft (Boorberg, Hauffe...).
--- Zitat ---es ging nicht darum, einen job zu bewerten, der 20 jahre ausgeübt wurde und in dem man sich alle 3 jahre hocharbeiten konnte.
daher nix berufe, alter, bildungsgrad, branche !!!
--- Ende Zitat ---
Ja eben! Das genannte Gratis-Programm kann eine solche Differenzierung nicht leisten, daher passen die (bzw. zumindest die noch vorhandenen) Aussagen auch nicht zu einer einfachen HiWi-Stelle.
Wirf z.B. mal einen Blick in das Buch "Arbeitszeugnisse in Textbausteinen" aus dem Boorberg-Verlag (gibts in größeren Bibliotheken und teilweise auch im Buchhandel). Das enthält Tausende von Formulierungen, die man auch noch kombinieren kann. Damit kann man ein glaubwürdiges Zeugnis auch selbst erstellen. Aber solche "Generatoren", die es für Arbeitszeugnisse, Bewerbungsschreiben, Lebensläufe und so weiter gibt, können dem Einzelnen doch gar nicht gerecht werden.
Peggy:
Ja danke euch.
ich werde das Zeugnis jetzt erstmal aussen vor lassen. So möchte ich es jedenfalls nicht abgeben, mit dem ERgebnis gehe ich hier nun wenigstens raus :D
dann warte ich mal auf die andere sekrä, von der ich auch noch 2 zeugnisse brauche, viell. kann sie mir da ein wenig unter die arme greifen - scheint da bissi mehr ahnung zu haben :wink:
ok, dann guck ich mal für die nächsten fälle, wo ich das buch herbekomme :D
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