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Zeugnis für mitarbeitende Gesellschafterin/Familienbetrieb
Deutschländer:
Weil es in der Familie Probleme gibt möchte ich mir gerne ein Zwischenzeugnis schreiben.
Ich bin mitarbeitende Gesellschafterin.
Was ist hier zu beachten ?
Ich finde nicht die richtige Formulierung
Steffen69:
Also da gibt es zwei Möglichkeiten: Du kaufst dir die Fachliteratur für die Personalwirtschaft (keine dünnen "Ratgeber" vom Grabbeltisch) und ackerst sie durch - oder du beauftragst einen "Ghostwriter", also jemand, der dir das Zeugnis nach deinen Vorgaben erstellt. Hier mal ein Beispiel: http://www.arbeitszeugnis.de/neuentwurf2.php
Maggy:
Worum genau geht es dir? Dass du Mitgesellschafterin bist? Dass es einen Familienbetrieb ist? Dass es Probleme gibt? Welche "richtige Formulierung" suchst du?
gast:
Es geht mir um den Umstand allgemein.
Ich schreibe mir das Zeugnis ja selber.
Soll ich es in der "Ich" Form schreiben, also eine Art Arbeitsbeschreibung, oder so als hätte mich jemand anderes beuarteilt, was als Gesellschafterin ja eigentlich quatsch ist....
Steffen69:
Das ist ja mal eine fantastische Idee, sich ein eigenes Zeugnis auszustellen.
--- Zitat ---"Ich bin sehr motiviert und kann hervorragend organisieren. Ich bin mit mir stets außerordentlich zufrieden. Mein Verhalten mir gegenüber ist vorbildlich. Ich bedaure mein Ausscheiden sehr, da das Unternehmen mit mir eine Leistungsträgerin verliert"...
--- Ende Zitat ---
Sehr objetiv :lol: Aber mal im Ernst, this is Germany, ein Zeugnis ist kein Bewerbungsschreiben, sondern eine offizielle Urkunde. Arbeitgeber bekommen natürlich keine Zeugnisse. Ich nehme aber an, es geht um eine GmbH? Denn GmbH-Geschäftsführer sind offiziell Angestellte, auch wenn Sie an der Firma beteiligt sind. Für einen Mitgesellschafter erstellt sie der, der mehr Anteile innehat. Wenn es diese Person nicht gibt, dann gibt es auch keinen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis.
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