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Befriedignede Beurteilung des Arbeitserfolgs

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gast:
Hallo zusammen,

mein Zeugnis ist insgesamt vollständig und "gut" ist (u.a. Zufriedenheitsformel "Herr L erledigte alle Arbeiten seines komplexen Aufgabengebiets stets zu unserer vollen Zufriedenheit"). Mein Verhalten wird sogar mit "Sehr gut" bewertet.

Jedoch ist die Beurteilung meines Arbeitserfolgs nur befriedigend:

"Die Qualität seiner Arbeitsergebnisse erfüllt in vollem Umfang die Anforderungen. Er hat seine Ziele erreicht."

Habe ich damit ein unter dem Strich schlechtes Zeugnis, oder ist es normal, dass einzelne Sätze auch mal befriedigend sein können, wenn zum Ausgleich ein anderer Satz sehr gut ist?

Es handelt sich um ein Zwischenzeugnis bei einem internen Wechsel.

Katrin62:
Du hast recht, das ist eindeutig Note 3. Der Erfolg ist natürlich sehr wichtg, d.h. woran sollte man eine gute Leitung messen, wenn nicht vor allem auch am Erfolg?! Da kann das Potential noch so gut sein, man muss es effizient einsetzen können.

Natürlich muss nicht vor jedem Attribut ein "hervorragend", "außergewöhnlich" oder "ausgezeichnet" stehen, das geht ja schon aus stilistischen Gründen nicht. deshalb sagt ein fachkundiger Leseer auch nie "aha, Belastbarkeit Note 2, Weiterbildungsmotivation Note 3+...". Es zählt also immer der Gesamteindruck. Aber wenn der Arbeitgeber eindeutig sagt: die Endergebnisse waren nicht sehr gut und auch nicht gut, dann ist das eine deutliche Kritik. Vielleicht kannst du eine Aufwertung des Satzes erreichen? Die nötigen Ergänzungen wären ja minimal.

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