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Bewerbungen um die 40

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Gast2323:
Hallo,

Gestern habe ich einen ganz interessanten Artikel gelesen.

Da ging es um Bewerbungen wenn der Arbeitnehmer um die 40 ist.

In dem Artikel stand geschrieben, das bei Arbeitnehmern um die 40

erwartet wird, das die Familienplanung abgeschlossen ist. Das heißt

also die Arbeitgeber erwarten, das der Arbeitnehmer Frau und Kind hat.

Nun ich denke auch, das man mit 40 Jahren das schon geschafft

haben sollte und die meisten Frauen und Familie haben. Als Single

wird man da doch eher belächelt und wenn Pausen sind sitzt man

ganz betrübt in der Ecke und kann bei Thema mit reden, bis die

anderen sich wundern, warum man nichts sagt. Meine Erfahrungen

als Single in Betrieben ist, das man nicht ernst genommen und

nicht respektiert wird. Erst wenn man eine Familie hat lernt man

was es heißt Verantwortung zu übernehmen und man ist auch angesehen

und ein richtiger Mann eben.

In dem Artikel stand auch, das bei Arbeitnehmern um die 40

ältere Arbeitszeugnisse nicht mehr so wichtig sind wie bei 30 jährigen.

Möchte jemand hierzu etwas sagen oder kann das jemand bestätigen?

Katrin62:
Du hast ja in den letzten Monaten unter verschiedenen Namen eine ganze Reihe von Beiträgen eingestellt. Die sind leicht erkennbar, weil sie alle den gleichen Tenor haben:

--- Zitat ---Keiner hat mich lieb. Außerdem habe ich aus "objektiven" Gründen sowieso keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt und kann mich daher doch wohl mit bestem Gewissen meinem Selbstmitleid ergeben.
--- Ende Zitat ---

Tja, kann ich nicht bestätigen. Ich hab dich lieb  :P

Gast2323:
Hi,

das ist aber wirklich so. Überall bekam ich schlechte Beurteilungen.

Hauptsächlich von Chefs und Vorgesetzten.

Da ist man natürlich am grübeln warum und wieso die

gute Absichten oder positive Eigenschaften nicht sehen wollen

und so schlecht über einen schreiben.


Ich persönlich weiß wie ich mich überall angestrengt und viel gemacht

und viel gelernt habe. Ich selber war mit meinen Leistungen immer

zufrieden, weil man selber das am besten einschätzen kann.

Da brauche ich mir gar nichts vor zu werfen und das die Chemie

oft nicht stimmt zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist halt so.

Mike:

--- Zitat ---Ich selber war mit meinen Leistungen immer
zufrieden, weil man selber das am besten einschätzen kann.
--- Ende Zitat ---

Naja, das wird sicher kaum eine Führungskraft ähnlich sehen (egal in welchem Unternehmen). Es hat ja einen Grund, dass man seine Zeugnisse nicht selber schreibt. Schau nach vorne, nicht nach hinten. Manchmal versaut man sich Monate seiner Zeit mit Grübelei, anstatt sie zu nutzen, um die Situation schrittweise zu verbessern. Oder wie der Lateiner sagt: Carpe diem (Nutze denTag).

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