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Nachfrage wegen Formulierung

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M.K.:
Hallo Demel,

vielen Dank für Deinen Kommentar.

Momentan bin ich durch die Nicht-Verlängerung des Arbeitsverhältnisses arbeitslos geworden. Da mein Verdienst nicht besonders gut war, ist mein derzeitiges Arbeitslosengeld dementsprechend gering. Deshalb versuche ich momentan noch ein wenig um einen Zeugnistest herumzukommen, weil ich es mir momentan einfach nicht wirklich leisten kann.

Da hier schon bei dem ein oder anderen Fall sehr hilfreiche Aussagen gemacht worden, hoffe ich noch ein paar hilfreiche Tips zu bekommen (mir geht es ja hauptsächlich darum, ob man das Zeugnis überhaupt nutzen sollte und wenn ja, ob es möglicherweise versteckte Hinweise auf die Betriebsratstätigkeit gibt - Striche oder andere Zeichen sind nicht am Zeugnis).

Zu Deinen Fragen: Beruf war in der Kundenberatung und im Beschwerdemanagement.

Beschäftigungsdauer war 1 Jahr und 9 Monate.

Viele Grüße

Homer2000:
Es ist immer schwer, ein Zeugnis zu bewerten, dass man nur in Auszügen kennt. Die genannte Änderung ("Wesentlich") solltest du unbedingt vornehmen, das ist schon mal klar. Ich seh auch nichts zum Verhalten zu Kunden, das ist natürlich im Beschwerdemanegement und in der Kundenberatung extrem wichtig. Was ist mit dem Ausscheidungsgrund und dem Bedauern des Ausscheidens? Fehlt das auch? 
Bei fast 2 Jahren Beschäftigungszeit ist das schon ein sehr wichtiges Zeugnis, du kannst die Zeit ja nicht im Lebenslauf "untern Tisch fallen" lassen. Und wenn du kein Zeugnis vorlegst, wird man immer vom Schlimmsten ausgehen (z.B. fristlose Entlassung oder Note 5). Hinweise auf die Betriebsratstätigkeit sehe ich nicht.

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