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Mageres Zwischenzeugnis nach Kündigung durch AG, wie nachhaken?
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Meggy:
Hallo,
wer kann mir helfen?
Mir wurde eine fristgemäße und ordentliche Kündigung, ohne Angabe von Gründen erteilt (Kleinbetrieb, unter 10 Mitarbeiter), angeblich hätte ich (nach 6 Jahren) das Vertrauen meines Vorgesetzten nicht mehr!
Ich forderte ein Zwischenzeugnis um mich bewerben zu können. Dieses ist, im Verhältnis zu dem bereits 2001 erteilten Zwischenzeugnis, äußerst umfangreich in der Beschreibung der Tätigkeiten (auch Unwichtiges wurde genannt) aber in der Leistungsbeurteilung kurz und knapp gehalten. Es wurden Passivsätze gebraucht, die Nullstellen sind nicht aufgefüllt und Eigenschaften (und auch Tätigkeiten) aus dem früheren Zwischenzeugnis wurden komplett weggelassen.
Soll ich gleich zu einem Anwalt gehen oder erst meinen Ex-AG um Berichtigung bitten? Oder ist es sinnvoll einen Ghostwriter zu beauftragen und dessen Entwurf dann meinem AG vorlegen?
Vielen Dank für Eure Hilfe!
Meggy
Homer2000:
Wer sollte das besser beurteilen können als du selbst? Zumal du ja schon sehr genau weißt, was mit dem Zeugnis nicht stimmt. Wieso sprichst du nicht einfach erstmal mit dem Arbeitgeber darüber? Sich unabhängig davon von einem Anwalt beraten zu lassen ist sicher nie verkehrt.
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