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Das Arbeitszeugnis liest sich doch sehr "bescheiden", oder?
Sonido:
Wenn auf die freundliche Art nichts mehr zu erreichen ist: In den meisten Fällen reicht ein Schreiben vom Anwalt mit der Androhung eines Rechtsstreits, wie es als Muster unter www.arbeitszeugnis.de/rechtsberatung.php zu sehen ist. Was auf jeden Fall eine sehr wertvolle Unterstützung ist (da sich selbst Fachanwälte für Arbeitsrecht oft nicht im Detail mit der Zeugnissprache der Personaler auskennen), das ist 1. eine Zeugnisanalyse, die alle Schwachstellen nennt (als Mängelliste/ Argumentationsgrundlage für die Aufforderung zur Korrektur) und 2. eine überarbeitete Zeugnisfassung, die du dem Arbeitgeber unterschriftsreif vorlegen kannst. Dann kann der den Streit in 1 Minute beilegen, wenn er will. Die wenigsten Arbeitgeber haben ein Interesse, wegen so was vor Gericht zu gehen.
Auf www.arbeitszeugnis.de/bewertung kannst du sehen, welche Erfahrungen die Kunden von arbeitszeugnis.de mit den dort erstellten Analysen und Zeugsnisüberarbeitungen beim Arbeitgeber gemacht haben.
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