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CK:
Zeugnis


Frau xxx geboren am xxx, wohnhaft in xxx, war vom 15.11.2004 bis 14.05.2005 als pädagogische Mitarbeiterin in unserer Einrichtung beschäftigt.
Sie war eingesetzt in der Wohnstätte „xxx“ in xxx, in der 28 erwachsene Menschen mit vorrangig geistiger Behinderung leben.

Frau xxx arbeitete in einer Gruppe von 9 Menschen mit mittelgradigen und schweren geistigen und Mehrfachbehinderungen. Im Team mit zwei weiteren MitarbeiterInnen hatte sie die Verantwortung für alle pädagogischen und pflegerischen Belange. Zu ihrem Aufgabenbereich gehörte die Betreuung und Förderung der BewohnerInnen. Ziel der pädagogischen Betreuung und Begleitung ist die individuelle, bedürfnisorientierte und ganzheitliche  Förderung, um dem Einzelnen ein größtmögliches Maß an Selbständigkeit und die Teilhabe an einem selbst bestimmten Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen.

Frau xxx verfügt über umfangreiches und besonders fundiertes Fachwissen. Kombiniert mit ihrer philanthropen, aufgeschlossenen Art, ihrem ausgesprochenem pädagogischen Talent, Motivationsfähigkeit und Einfühlungsvermögen erreichte sie die Bewohner der Wohnstätte in einer bis dahin ungeahnten Intensität und brachte nicht für möglich gehaltene individuelle Potentiale der Bewohner zum Vorschein, die sukzessiv von Frau xxx gefördert und gefestigt wurden.

Dies zeigte sich insbesondere dadurch, dass sie es innerhalb weniger Wochen schaffte, einer bis dahin isolierten und beinahe lethargisch-teilnahmslos, non-kommunikativen Bewohnerin, zu verbaler Kommunikation und aktiver Teilnahme am Gruppengeschehen zu motivieren.
Frau xxx passte ihre Umgangsweise den persönlichen Bedürfnissen eines jeden Bewohners an und förderte somit deren Selbständigkeit. Ebenso gab sie ihnen Hilfestellungen zur besseren Alltagsbewältigung und erreichte durch kreative Freizeit- und Förderungsangebote sehr gute Fortschritte in ihren Entwicklungen.

Frau xxx verfügt über außergewöhnliche Teamfähigkeit, große Offenheit, Kollegialität, Konfliktfähigkeit und Motivation, welches durchweg positive Resonanz sowohl bei den Vorgesetzten und Mitarbeitern, wie auch bei den Bewohnern hervorrief.
Mit Ihren Beiträgen im Team war sie stets eine Bereicherung.

Sehr effizient brachte Frau xxx ihre organisatorischen Fähigkeiten bezüglich des Zeitmanagements ein, indem sie beispiellos eine „Ferienfreizeit“ für ca. 20 Bewohner selbständig plante, arrangierte und somit eine reibungslose Durchführung für den Juli 2005 ermöglichte.
Kontakte zu anderen Institutionen, sowie die Abrechnung und Verwaltung der Taschengelder bescheinigen Frau Albers ein hohes Maß an Verantwortung.

Sie erfüllte alle Aufgaben innerhalb des ihr übertragenen Aufgabenbereichs stets zu unserer vollsten Zufriedenheit. Ferner löste sie selbständig auch solche Aufgaben und führte Arbeiten aus, die außerhalb ebendieses Aufgabenbereichs lagen.
Sie zeigte stets ein sehr hohes Maß an Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft.

Durch ihre gewissenhafte, zielorientierte und effiziente Arbeitsweise gewann sie schnell die Anerkennung ihrer Vorgesetzten und Arbeitskollegen.

Ihr Verhalten zu Vorgesetzen, Arbeitskollegen und Bewohnern war jederzeit vorbildlich.

Wir bedauern das Ausscheiden von Frau xxx und bedanken uns bei ihr für die stets sehr gute und produktive Zusammenarbeit.

Für ihre weitere berufliche und private Zukunft wünschen wir Frau xxx alles Gute.


Dies ist ein Vorentwurf zur Vorlage beim Arbeitgeber. Kann man dies so schreiben und welcher Gesamtnote entspricht es? Da ich zum 14.des Monats meinen letzten Zag hatte, welches Datum nimmt man dann um nicht ein "krummes" zu haben?
D*A*N*K*E im vorraus...
LG CK

Klaus Schiller:
Ich bitte um Verständnis, dass ich eine derart aufwendige und zeitintensive Zeugnisprüfung nicht hier im Forum vornehmen kann. Hierfür stehen Ihnen unsere kostenpflichtigen Zeugnisdienstleistungen zur Verfügung, siehe  http://www.arbeitszeugnis.de/zeugnistest.php.

gast:
Vielen dank!
Könnten sie mir die Frage bezgl. des Datums schon mal beantworten?
Mein arbeitsverhältniss endete zum 14. Mai 2005, dies war ein Samsatg - welches datum müsste es somit haben ohne "krumm" und damit negativ zu gelten?

Klaus Schiller:
Übliches/ Reguläres Vertragsende ist immer der 30./31. oder ggf. auch der 15. eines Monates als Ausscheidungsdatum. Wenn Ihr Arbeitsvertrag befristet war und offiziell am 14. Mai 2005 endete, sollte dies auch unmissverständlich zum Ausdruck kommen, sowohl in der Einleitung ("war vom 15.11.2004 bis 14.05.2005 im Rahmen eines befristeten Arbeitsvertrages als pädagogische Mitarbeiterin in unserer Einrichtung beschäftigt") wie auch in der Schlussformulierung ("Das Arbeitsverhältnis endet zum heutige Tage mit Vertragsablauf").

gast:
Hmm...genau das ist mein Problem :(
Ich wurde am 15.11.2004 eingestellt mit einer Probezeit von einem halben Jahr (-> 14.05.2005) die ich auf Grund Differenzen mit der Leitung nicht überstanden habe (wie im übrigen 3 weitere vor mir).

Wie könnte dies also geschrieben werden, ohen das es für mich zum langfristigen Nachteil wird?

Vielen dank im vorraus, CK

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