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Formulierung bei Arbeitgeberseitiger Kündigung

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Achim:
Hallo zusammen,

Habe eine Frage nach einer passenden Formulierung bei arbeitgeberseitiger Kündigung. Ich war knapp ein Jahr beschäftigt und wurde gekündigt nach Bestehen der Probezeit (6 Monate). Wir sind waren uns einig und wenn es nicht von Arbeitgeberseite gekommen wäre hätte ich es getan.

Wie ist die richtige Formulierung für diesen Fall?

Danke und Gruß, Achim

Demel:
Eine Kündigung nach 6 Monaten liest sich eher wie ein "Nicht-Bestehen" der Probezeit. Es wäre deshalb vorteilhaft, wenn die Beendigung laut Zeugnis nicht nur dich betrifft, sondern im Rahmen eines allgemeinen Stellenabbaus unter Einhaltung der Sozialauswahl erfolgte. Im Zeugnis könnte dann stehen: Leider müssen wir das Arbeitsverhältnis von Herrn NAME aufgrund der außerordentlich schwierigen Marktsituation während der Probezeit und aufgrund der Sozialauswahl kündigen.
Alternativ wäre es möglich, von einer von vorn herein auf 6 Monate befristeten Tätigkeit zu sprechen, z.B. im Rahmen eines Projektauftrages.

Achim:
Dann ist es noch etwas falsch verstanden. Ich wurde übernommen und 3 Monate später gekündigt, war dann also insgesamt dann 10,5 Monate da. Falls ich den Satz
"Das Arbeitsverhältnis endet im beiderseitigen besten Einvernehmen zum 31.12.2006 hereinbekommen" könnte, muss ich dann danach noch eine Begründung liefern warum oder kann der Satz alleine stehen bleiben?

Befristete Projekttätigkeit ist bei mir nicht möglich. Meine Firma hatte halt einen Überflieger gesucht und ich habe mit "normalen Leistungen geglänzt".

Gruß, Achim

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